Willkommen auf der neuen Internetseite von Walter Curkovic-Paul << Frankfurt


 

 'lich          

 auf den Seiten von

Walter Curkovic-Paul 

 

Sicher muss sich noch ein Lektor mit meinen Texten befassen, der Autor selbst ist oft blind ihnen gegenüber. Daher bitte ich um Verzeihung für den einen  oder anderen gramatikalischen Fehler!

 

Ich suche für die nächsten Jahre einen Verleger

da.............

ich derzeit an zwei Büchern arbeite, für deren Fertigstellung ich wohl mehrere Jahre benötige.

Gründe für diese lange Erarbeitung sind: das ich Teilzeit in der ambulanten Palliativpflege arbeite sowie die ernorme Recherchearbeit die ich für beide Bücher benötige.

Das erste Buch ist ein "erster literarischer Versuch", der eine spannende Auseinandersetzng mit den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte darstellt.  Von bis  

 Das zweite Buch befaßt sich mit meinem Beruf als Pflegefachkraft,

meine persönlichen Erlebnisse seit mehr als   Jahren sowohl als auch einer kritischen Betrachtung in der Pflege insgesamt in Deutschland. Dies wird wohl aus dem Sytem heraus eine Abrechnung/Anklage eines von Schreibtischen aus, geplanten Disasters. In einem der reichsten Länder der Welt, leisten wir uns eine Pflege schwerkranker- oder alter Menschen die man nur als Skandalös bezeichnen kann und für die wir uns Schämen müssen, allen voran die "sogenannten" Experten in der Bundesregierung, in den Verbänden und den Krankenkassen.Weil dies nur so seine Wirkung nicht verfehlen soll, wird gerade dieses Buch auch eine rechtliche Prüfung vor Veröffentlichung durchlaufen müssen.

                                                                                                                             

Kostproben finden Sie überall hier auf meinen Seiten

 esen Sie meine Texte im Menüfeld:   "in memoriam"  

 esen Sie im Menü meine "ahnengespräche"

 esen Sie meine "gedichte".

 

 

 diese Homepage ist in Teilen noch eine Baustelle    "Betreten auf eigene Gefahr! "  

 

  

Allem voran möchte ich aus Solidarität und als Zeichen die Flagge eines freien Tibet  stellen    

 

Meine Philosophie der ambulanten Pflege:

   

Ich bin lieber bei meinen Patienten als mit mich der Bürokratie auseinanderzusetzen    

Ich Leiste einiges auch mal  umsonst , was andere auf € und Cent umrechnen zu Geld machen 

Ich will erklärter Maßen gegen den Strom der rein betriebswirtschaftlich organisierten Pflege schwimmen       

Ich will keine Pflege noch der Stoppuhr 

Meine Idee und meine Hoffnung ist es, daß diese unmenschliche Pflege, die Jagd nach Zeit und Geld sich nicht ewig halten kann  

Ich will  die unverschämte Gewissenlosenigkeit mancher Krankenkassen gegenüber meinen Patienten trotz gefüllter Kassen bekämpfen 

Ich will für meine Patienten da sein     und jeden einzelnen im Auge haben

Ich bin und bleibe ein Idealist (auch wenn das heute beinahe ein Schimpfwort ist )     

Ich besuche meine Patienten auch im Krankenhaus oder im Hospiz und und zeige ihnen damit das ich für sie da bin, auch wenn ich nichts an Ihnen verdiene !    

           

Satire (von lat. Satura, "satt, fruchtbar, voll"; in Verbindung mit lanx, Schüssel: eine mit allerlei Früchten buntgefüllte Schale) ist ursprünglich eine Spottdichtung, ein boshaft-kritisches, spöttisch-humoriges Gedicht, zusammengesetzt aus gemischten Elementen und mit gewissem Tiefgang zum Nachdenken verfasst. Daher widme ich diese Satire allen, die sich darin erkennen!! Glückwunsch!!
 
.            Die traurige Ende der Männer von der Nixweissversicherung 
 
Eine satirisches Märchen von Walter Curkovic-Paul
 
Es begab sich in Afrika in dem Lande Trufknarf in einem Dorf mit dem Namen Miehnrob. Da lebte ein armer Bauer. Der arme Bauer hatte 20 Ziegen und 10 Elefanten. Einige von den Elefanten waren starke Bullen mit Stoßzähnen so schwer wie die ganze Hütte des armen Bauern und so scharf wie Dolche. Es waren wilde Gesellen, die wirklich keinen Spaß verstanden, wenn man sie ärgerte. Sie kamen aus dem Nachbarland Neinsob. Eigentlich war der Bauer gar nicht so arm. Doch musste er ständig auf seine Ziegen und Elefanten aufpassen und zugleich die Bücher führen für das Futter, die Milch der Ziegen und die Steuern zahlen die im Lande Trufknarf ziemlich gesalzen waren. Eines Tages sagte sich der arme Bauer, „ Ich brauche Hilfe bei der Arbeit, das schaffe ich alleine alles nicht mehr!“
 
Es gab in dem Dorf Miehnrob eine kleine Kneipe. Hier trafen sich die Männer und soffen solange, bis sie nicht mehr merkten, dass das sie keinen Kwanzilo mehr in der Tasche hatten. Ein Kwanza sind hundert Kwanzilo, also das Geld in dem Lande Trufknarf.
 
Eines frühen Abends machte sich der Bauer auf den Weg um in der Kneipe, die Tmastiebra hieß um jemanden zu finden der sich einpaar Kwanza bei ihm verdienen wollte. Es war nicht viel los in der Kneipe, aber die beiden alten Rellesch und PPur hängten da jeden Tag an der Theke ab. Der Bauer fragte, ob sich die zwei einpaar Kwanza verdienen wollten um ihm bei der Pflege und Versorgung der Elefanten und Ziegen zu helfen? Rellesch und PPur waren mürrige Gesellen. Viel Lust auf Arbeit hatten sie ja nicht. Aber wenigsten würden sie sich dadurch etwas mehr Bier leisten können. So willigten sie ein.
 
Rellesch hatte einmal in einer Mülltonne eine Aktentaschen gefunden, die er täglich unter'm Arm spazieren trug, Das sollte mächtig Eindruck machen bei den Bewohnern von Miehnrob. Alle sollten glauben das er eine "hohe Person" sei.  Nach einigen Tagen kamen die zwei Nichtnutze auf den kleinen Bauernhof und taten mehr schlecht als recht ihre Arbeit und der Bauer hoffte sich mit seinem Papierkram beschäftigen zu können.
 
Doch dann wollte die Dorfverwaltung einige hundert Kwanza von dem Bauern, wegen der Lohnsteuer und der Krankenversicherung und wegen der drei alten Holzkarren die der Bauer für die Feldarbeit brauchte. Das war zuviel Geld für den armen Bauern. Das konnte er nicht bezahlen. Es waren einige Wochen verstrichen, ohne das der Bauer das geforderte Geld bezahlt hatte. Die Verwaltung des Dorfes hatte schon den Vollstrecker geschickt und der wollte dem armen Bauern alles wegnehmen.
 
Eines Tages standen zwei Herren von der Nixweissversicherung in der Hütte des Bauern. Sie stellten sich vor als Herr Nomis und Herr Regnob. Herr Regnob war fein angezogen und sehr sehr freundlich zu dem armen Bauern, Herr Nomis trug alte ausgeleierte Birkenstocksandalen    ( sicher aus der Müllverwertung aus dem fernen Europa). Sie zögerten nicht lange mit ihrem Anliegen und sagten zu dem Bauern:
 
„Was hältst Du davon, wenn wir Deinen Hof kaufen von dem Vollstrecker? Du bleibst der Bauer und darfst Deine Tiere so weiter behandeln wie jetzt und auch dein Feld so bestellen wie Du es jetzt tust. Wir drei leiten deinen Hof gemeinsam und bezahlen dem Vollstrecker einen angemessenen Preis. Dann bist du aus allem raus.
 
Auch Rellesch und PPur dürfen weiter arbeiten, nur schneller und viel mehr als jetzt. Du sollst sie wenn es sein muss mit der Peitsche dazu treiben. Das nennt man in Europa und Amerika „Motivation“, sagte der Birkenstockmann. Du musst auch den Ziegen und den Elefanten weniger zu fressen geben und auf deinem Feld wollen wir eine Solaranlage bauen, da verdienen wir drei dann viele Kwanzas mehr als jetzt. Und wenn die Dorfverwaltung nach sechs Jahren Ruhe gibt, wegen deiner Schulden, dann teilen wir den Gewinn durch drei. Dem armen Bauer war nicht wohl bei der Sache. Aber was sollte er tun? Also machten die Herren Nomis und Herr Regnob von der Nixweissversicherung einen Kaufvertrag mit dem Vollstrecker und kauften den kleinen Hof von dem armen Bauern.
 
Im Laufe der Zeit lernte der arme Bauer die beiden Herren Monis und Regnob besser kennen als ihm lieb war. Der Bauer hatte sich bisher aus dem was die Leute in Miehnrob so erzählten rausgehalten und dem Dorfklatsch keine  Aufmerksamkeit geschenkt. Aber Monis und Regnob klatschten   gegenseitig über die Verhältnisse des jeweils anderen in die Ohren des Bauern.
 
Monis war relativ reich, erzählte Regnob. Er habe von seinen Vorfahren eine große Ziegenherde , eine Menge fruchtbares Land   , eine für afrikanische Verhältnisse teure Wohnhütte    und eine Menge Kwanzas   geerbt.
 
Regnob hingegen, erzählte Monis eine  Weile später, habe garrrrnichts!!! - Ausser einpaar hunderttausend Kwanzas Schulden   die von seiner Frau bezahlt werden und übertriebene Netiketen in eingepakter Boshaftigkeit. (Zu der Frau von Regnob kommen wir gleich.)  So waren es beide gewohnt, während der größten Hitze j jeden Mittag eine Siesta zu halten.
 
Ihre Weisnixversicherung lief auch nicht so gut, also konnten sie sich täglich einen "faulen Lenz"  leisten. "Wenn auch die Kunden für die Weissnixversicherung immer weniger und weniger wurden, wird der alte Geizhals Monis die Weissnixversicherung nicht pleite gehen lassen, vertraute Regnob dem armen Bauern einmal. Lieber steckt er seine privaten Kwanzas in das Geschäft und somit verdiene ich auch, ohne mich all zu sehr anstrengen zu müssen. Monis ist für mich eine Gans, die goldene Eier legt.
 
Über Regnob erzählten die Leute, daß er mit einer Frau aus dem fernen und noch staubigeren Lande Tätärä- das weit im Osten lag- stamme, verheiratet war. Sie trug wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigte die "Burka", so einen  Ganzkörperschleier unter der sich, wie es heißt-  auch gerne mal viele Männer versteckten (wenn sie nicht erkannt werden wollten), 
 
  
 
so das in Miehnrob keiner wußte wie Regnobs "Frau" denn nun wirklich aussah. " ´Mit ihr lebe ich nun über 15 jahre in Scheidung, erzählte Regnob überall rum, und wenn sie mir unter der Burka weiter verschrummpelt, suche ich mir eine jünge. Dann fahr ich mal nach Sululand oder Zwasiland. Alle drei,  Regnob, seine "Burka" und Monis machten sich des Nachts oft mals auf den Weg zu anderen Bauerhöfen- und was sage ich Euch- sie stahlen die Eier und manchmal auchdie Hühner der Bauern um sie auf dem Markt von Miehnrob zu verkaufen, erzählten Sie einmal dem armen Bauern. Also waren die drei finsteren Gestalten  richtige Eierdiebe. 
 
Da kam es einmal dazu, dass der hinterlistige Regnob wieder mal alleine zu dem armen Bauern ging , um sich bei ihm einzuschmeicheln und wiedermal bösartiges über Monis zu plaudern. Regnob war im Grunde genommen so hässlich wie die Hexe aus "Hänsel und Gretel"(die Brüder Grimm mögen dem Erzähler verzeihen), hielt sich aber für unwiederstehlich, was der Bauer besonders belustigend fand,   und für körperlich unbedingt anziehend. 
 
 
Er erzählte ihm unter dem "Siegel der Verschwiegenheiheit", daß Monis eines Tages seinen Vater im Krankenhaus der nächsten Stadt besuchen mußte. Und als Monis sah, dass die Bettdecke seines Vaters mit Blut verdreckt war, wurde er ohnmächtig, fiel der länge nach auf den Hintgerkopf zu Boden, zog sich eine große Platzwunde und eine Gehirnerschütterung zu ( von der er sich bis heute nicht erhohlt hatte) und mußte nun selbst für einpaar Tage das Bett im Krankenhaus hüten.   Der arme Bauer mochte zwar wie gesagt keinen Tratsch, aber über diese Geschichte mußte er so lachen, das er einen Krampf bis in den Zehenspritzen bekam.
 
Aber nun zu den weiteren Ereignissen:
 
Nach inigen Tagen schleppten die Herren Nomis und Herr Regnob Schreibtische und von den Russen gekaufte alte gebrauchte Computer in die Hütte von dem Bauern. Die Hütte war alt und aus Baumstämmen und getrocknetem Lehm gebaut.    Hier machten die Herren von der Weisnixversicherung sich breit und jagten den armen Bauern hinaus aufs Feld zur Arbeit und das er ja die faulen Rellesch und PPur zur Arbeit peitsche.
 
Der Bauer aber würde sehr wütend. Jeden Tag der verging saß der Birkenstockmann in seiner Hütte und machte immer wieder neue Pläne. Der Herr Regnob verwaltete unterdessen die Nixweissversicherung die auch in dem Dorf Miehnrob auf der staubigen Regreb Str. war.
 
Eines Tages war es dem Bauern zu viel. Er nahm die Peitsche und schlug solange auf den Birkenstockmann ein, bis dieser zu Boden ging. Im selben Moment knarrte und knirrschte die alte Hütte des Bauern und brach über dem Herrn Nomis von der Weisnixversicherung zusammen. Der Bauer hatte sich grade noch rechtzeitig aus der Hütte retten können.
 
Dann ging er mit viel Wut im Bauch, - denn inzwischen war ihm alles egal - zu der Hütte von der Nixweissversicherung. Da wo der Herr Regnob war. Aber weil Regnob wie immer keine Lust hatte was zu arbeiten und das alles lieber dem inzwischen verschütteten Birkenstockmann überließ, fand der Bauer ihn auf dem Fussboden seiner Hütte eingeschlafen vor.
 
Der Bauer wollte grade die Peitsche zum draufschlagen ansetzen, als er plötzlich ein getrampele hörte, dass klang wie ein Erdbeben. Er trat aus der Weisnixversicherungshütte heraus und was sah er mit staunenden Augen? Da kamen seine Elefanten,                                                                      die Hunger hatten aber dennoch kraftvoll, auf die Nixweissversicherungshütte in rasendem Tempo zugelaufen und überrannten        diese.
 
Von dem Herrn Regnob fand man nur noch einen Abdruck der Elefangtenfüße im Fußboden. So war die Geschichte des armen Bauern und der Herren von der Nixweisversicherung ausgegangen.
 
 
 
Jetzt war der arme Bauer wieder frei.      Seine Hütte baute er neu auf     und die Tiere waren und blieben seine besten Freunde.
Die Herren von der Weisnixversicherung aber hatten alles verloren, ja sogar sich selbst.      Was’n Pech!       Die Leute aus dem Dorf erzählten sich lange davon.
Ob diese Geschichte wohl wahr ist oder eines Tages nocheinmal wahr wird?
Keiner weiss es so genau!!
 
Und nicht anders als im Märchen, heißt es stets: Und wenn sie noch nicht gestorben sind , dann leben sie noch heute! 
 
 
 
 
copyright: Walter Curkovic-Paul 2008

 

                             

und darum                                                                                     

 

                                                                                        

   Laßt uns das Leben feiern, denn trotz aller Niederlagen Schmähungen, die uns auf unserem Lebensweg begleiten, sind wir kostbare Geschöpfe, vom Moment der ersten Zellteilung bis zu unserem Tod.

 Ein einziges Lebewesen zu missachten heißt diese göttlichen Kräfte missachten und deshalb nicht nur diese Einzelwesen schädigen, sondern mit ihm die ganze Welt. (Zitat: Mahatma Gandhi) 

 

Meine Homepage enthält über das Pflegethema hinaus, viele Aspekte, Gedanken und Interessen die mein Leben betreffen. Warum ich das mache? Nun ja, nicht so einfach zu beantworten! Vieleicht aus einer gewissen Extrovertiertheit heraus? Vieleicht weil ich glaube, dass gute Gedanken in die Welt hinaus gestreut werden müssen? Ganz sicher aber, weil ich viel zu erzählen habe! Viel Schönes, Wahres, und Gutes - weil ich über jene menschlichen Begegnungen schreiben will die Gut waren, aber auch viel über jene Begenungungen die das Gegenteil davon waren. Heutzutage machen sich wieder viele Menschen auf den Pilgerweg nach Santiago de Compostella. Sie tun das, weil sie sich selbst wieder spüren wollen.

 

Ich spüre mich auf diese Weise.  

Die Frage die für mich im Mittelpunkt steht, heißt daher:

Was tust du Mensch?  

 

Ich möchte mit meinen Seiten alle Menschen  und besonders alle meine Kolleginnen und Kollegen in den Pflegeberufen ermutigen nicht aufzugeben und zu kämpfen.

  • Für eine humane Pflege die diese Bezeichnung verdient
  • gegen die Pflegeprofitöre im kleinen wie im Großen
  • für eine Pflege die auch uns als Pflegende wieder Spaß macht
  • Für: Respekt, Würde und den Aufrechten Gang !

Auf Eure/Ihre E-Mails oder anrufe freue ich mich

                                                      Liebe Grüße  Euer

 

 Walter Curkovic-Paul

Sollten Sie Fragen an mich haben, erreichen sie mich über die

 E-Mail:  walter.curkovicpaul@yahoo.de  

  Die Seite In Memoriam werde ich nach und nach weiter erzählen

 

Haftungsausschluss für externe Links: Auf meiner Homepage sind Links zu anderen Internetseiten integriert. Diese Links dienen zur erweiterten Information unserer Inhalte und Angebote. Alle diese Seiten wurden von uns sorgfältig geprüft und werden ständig von mir beobachtet. Auf diese Seiten habe ich jedoch keinen Einfluss. Aus rechtlichen Gründen bin ich verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass ich mich  ausdrücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten distanzieren. Trotz sorgfältiger Prüfung der Seiten ist es möglich, dass sich auf diesen Seiten rechtswidrige Inhalte befinden oder zugänglich sind. Sollten wir darüber Kenntnis erlangen, dass die gelinkten Seiten rechtswidrige Inhalte und Stilmittel beinhalten oder solche zugänglich sind, wird dieser Link sofort auf unserer Seite gelöscht. Für den Inhalt dieser Seiten übernehme ich keine Haftung, dafür ist ausschließlich der jeweilige Betreiber verantwortlich.

Fotos und Animationen z. T. von www.aboutpixel.de, www.beepworld.de


Sie sind Besucher Nr.

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!