ahnen-gespraeche


 

 

Auf dieser Seite möchte ich mir einen großen Wusch erfüllen. Ich möchte nachdenkliche Gespräche führen mit Personen, lebende oder Verstorbene, Erscheinungen die uns bewegen die mich schon immer in ihren Bann gezogen haben. Sie sind reine Phanthasien, beruhen nicht auf Tatsachen. Ich möchte damit die Botschaft "herausdiskutieren" die sie für uns hatten und haben und hoffe auf einige spannende Unterhaltungen. 

Hierfür suche ich einen Verleger! Bitte wenden Sie sich per E-Mail an: walter.curkovicpaul@yahoo.de   

       

                                                                                        

 

 

Es wird eine Weile dauern, bis Ich   die Gespräche geführt habe,

darum bitte ich um Geduld!

                                           

                     Mejugorje         Vicka               nächtliche Erscheinugen     Elizabeth    Mary Stuart        Woody Allen und der Tod

 

 uva.

 

Copyright Walter Curkovic-Paul 2008

 

Walter Curkovic-Paul


 

Manchmal sprech’ ich mit dem „Alten“ gern“

Leseproben


 Prolog

Sie alle sind imaginär, real, bedeutend und strahlen über diese Welt. Ich der ihnen begegnete bin selbst ein Wesen der Geistwelt. In vielen Köpfen, Epen und Ideen bin ich aufgetaucht erdacht und erlebt, Tod und doch präsent und lebe immer weiter bis auf den heutigen Tag. Denn ich bin ein Atom des Ganzen. Der große und verehrte Meister Goethe ließ mich den Dr. Faust mit den Worten begrüßen: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.“ Dann wisst ihr also wer ich bin, was aber im Grunde genommen nebensächlich ist. Ich bin der Erzähler all dieser Geschichten. Ich kann mich verwandeln und durch die Zeiten reisen. Niemand ausser mir war jemals dazu in der Lage. Ich berichte von Menschen mit denen ich sprach, die für mich ein Faszinosum waren und sind. , "..................

"alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt muß ein lieber Vater wohnen!

Wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein, wer ein holdes Weib errungen, mische seinen Jubel ein! Ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund!

Und wer‘s nie gekonnt, der stehle weinend sich aus diesem Bund! Was den großen Ring bewohnet, huldige der Sympathie.

Zu den Sternen leitet sie, wo der Unbekannte thronet. Sterne Wirbel loben, den des Seraphs Hymne preist, dieses Glas dem guten Geist überm Sternenzelt dort oben!"  (Friedrich Schiller: „Ode an die Freude, Beethoven 9. Symphonie)

 

Lucy

Es war vor dreieinhalb Millionen Jahren. Ich wanderte durch die Ostafrikanische Tiefebene. Es war noch nicht so heiß wie es heute dort ist, denn offensichtlich war es weiter im Norden sehr viel kälter. Gletscher und Eis überzogen Europa. Das Mittelmeer war erst im Entstehen. So war das Klima erträglich und es lebten viele Tiere auch solche die es heute nicht mehr gibt in diesen fruchtbaren Weiten. In einiger Entfernung sah ich Aufrecht gehende Wesen. Affen scheinbar. Affen die aufrecht gingen und die größer waren als die anderen dieser Spezies die ich kannte. Sie jagten in der Gruppe ein Tier, offenbar mit Stöcken oder Pfeilen, was ich nicht so recht erkennen konnte. Von ihrer Gestalt her wirkten sie Angs teinflössend, kraftvoll, mit einem dünneren Fell bedeckt anders als die Affen die ich kannte. Sie verfügten offenbar über so etwas wie eine Lautsprache, denn sie kommunizierten untereinander. Stimmten sich ab wie sie das Tier töten sollen. Offenbar waren es alles männliche Wesen. Sie hatten noch besonders lange Arme die sie auch zur Fortbewegung einsetzen konnten. Doch zumeist gingen sie aufrecht, was u. A. Ihrer Sicherheit vor angreifenden Raubtieren galt. Sie verfügten über starke und ausgeprägte Kiefer und ihre Zähe dienten wohl auch dem Zerteilen von gejagten Tieren. Ich aber, gab mir die Gestalt eines Strauches um von Ihnen unentdeckt zu bleiben...............

So beobachtete ich sie eine ganze Weile und als sie das Tier erlegt hatten, häuteten und zerteilten sie es gleich an Ort und Stelle, wobei zwei von Ihnen aufmerksam blieben und in alle Richtungen schauten. Wie bereits erwähnt war die Gefahr sehr groß und nicht unbegründet dass sich Raubtiere ihrem Tun nähern und ihnen gefährlich werden könnten oder ihnen ihre Jagdbeute entreißen konnte..................

Um sie nicht zu erschrecken nahm ich wiederum eine andere Gestalt an. Diesmal verwandelte ich mich in eine zierliche Antilope trabte langsam am Ufer des Flusses entlang und trank Wasser daraus. So konnte ich mich ihr behutsam nähern bis sie mich bemerkte. Sie trug keine Waffen bei sich, so dass ich mir relativ sicher war, das sie mich zumindest nicht angreifen würde. Auch schien sie mein näher kommen nicht zu stören, denn sie ließ sich von ihrer Arbeit nicht ab“„Alten““. Sie war recht klein von Gestalt und sehr aufmerksam. Stets wanderte Ihre Aufmerksamkeit in alle Richtungen. Vielleicht hatte sie Angst, dass außer mir auch räuberische Tiere in der Nähe sein könnten. Dann ging sie mit dem gesammelten aus dem Wasser, es waren wohl Muscheln und steckte sie in einen Beutel aus Tierhaut den sie an einen Felsen am Flussufer abgestellt hatte..............


 

Maria I (Queen of the Scots)

Es ist der späte Abend des 07. Februar des Jahres 1587. Ich hatte mich aus London kommend in das etwa 60 km nordwestlich gelegene Castle Fortheringhay in der Grafschaft Northhamtonshire begeben. Es war kalt und ein überaus strenger Winter. Fortheringhay befand sich durch königliche Schenkung im Besitz von Sir Georg Talbot, dem 6. Earl of Shrewsbury. Es war eine besonders alte Burganlage, dessen genaue Erbauung heute nicht mehr bekannt ist. Der englische König Richard III. Wurde hier 1454 geboren. Die Burgmauern waren Umgeben künstlichen Wassergraben, der wie so oft bei solchen Anlagen des Mittelalters der Verteidigung dienst........ Fotheringhay.........

Was veranlasste mich aus London kommend einen Besuch in diesen Mauern abzustatten? Fotheringhay war das letzte Gefängnis der schottischen Königin Maria I. Von Schottland auf englischen Boden. 20 Jahre Lang war Lady Mary gefangene in den verschiedenen Schlössern und Burgen in England..........

Das Todesurteil für Maria und der Henker sind bereits auf dem Weg nach Fotheringhay. Elisabeth: „Ich kann nur noch zu Gott beten. So schmerzlich und unerträglich mir auch diese Unterschrift war, es lag nicht mehr in meinen Händen! Dieses Stück Papier, dass einer gesalbten Königin nunmehr in wenigen Tagen den Kopf kosten wird zu unterschrieben, war ein verdammungswüdriges Vergehen, ja an mir selbst. Auch mein Vater hat meine Mutter König Anne hinrichten lassen.“.............

“Ich glaube Madame, es ist die Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Ein Einfaches “Ja“ entgegnete sie. „Sagen Sie der Königin von England, dass ich genauso gehandelt hätte wie sie und das ich ihr vergebe. Gott schütze sie!“ Die Türe öffnete sich und die Hofdamen der Königin traten ein. Sie legten Maria I. Königin von Schottland wie sie es bereits für den Fall ihrer Hinrichtung vorbestimmt hatte eine rote Robe an. Anschließend betraten die Soldaten der Palastwache den Raum, fesselten in nicht übersehbarer Ehrfurcht Marie die Hände auf den Rücken und geleiteten sie aus dem Raum zur Hinrichtungsstelle. Dies war im Innenhof aufgestellt worden, eine Art Bühne für den letzten Akt eines großen historischen Dramas. Maria Stuart wirkte gefasst und bestieg die Richtstelle

Elisabeth I Queen of England

Ich verneigte mich vor der größten Monarchin die England bis dahin regierte, ja wirklich regierte und beschützte und nicht wie viele zuvor und danach tyrannisierte. „Schickt mir den Erzbischof, teurer Freund, geht und vergesst mich nicht. Schreibt alles war ihr von mir erfahren habt in euer Seelenbuch.............

So verließ ich sie. Einen Tag später starb Große Königin von England, Elizabeth I. Im Alter von 69 Jahren nach 44 Jahren Regentschaft...................

 

Papst Paul VI (Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini)

Ich mache mit Dir, verehrter Freund und Leser meiner Begegnungen nunmehr einen Sprung durch die Jahrhunderte. Es ist der 1.August 1978 und Giovanni Montini, der am 21. Juni 1963 im Konklave, das nach dem Tod des beim Volk und den Massen sehr beliebten Papstes Johannes des XXIII., während des laufenden 2. vatikanischen Konzils zum neuen Pontifex Maximus gewählt wurde, ist schwer krank. Alles sieht danach aus, dass Montini bald sterben wird. Paul VI wie er sich nannte befindet sich in diesen Tagen in Castel Gandolfo, der päpstlichen Sommerresidenz seit  dem 17. Jh. zum exterritorialen Gebiet des Vatikanstaates gehört und 1929 durch die Lateranverträge unter Pius XI und dem Hinzugekauft der Villa Barberini, als Gesamtgebäude-Ensemble komplettiert wurde. Das Castell war bereits Sterbeort von Pius XII (1958).


Der katholische Kirche befand sich zu zum Zeitpunkt der Wahl des Giovanni Montini einerseits in dem größten Aufbruch seit vielen Jahrhunderten und aber andererseits auch in einer durch dieses Erneuerrungskonzil, dass die Kirche wie ein Erdbeben bewegen sollte vor einer durch die konservative Seite hervorgerufenen Zerreißprobe.........

So wählten sie zunächst Roncalli, den Zirkusliebhaber, als Übergangspapst. Ja wohl, als Übergangspapst! Was die Kardinäle nicht einkalkulierten und bei der Wahl Roncallis nicht im mindesten ahnten, war die ungeheure Popularität, die der kleine dickliche ehemalige Patriarch von Venedig erlangen würde und welch schwere Aufgabe er der Kirche auf bürden würde, in dem er erkannte, dass sich die römische Weltkirche den neuen Zeiten die über uns hereinbrachen anpassen musste. Er berief am 11. Oktober 1962 völlig unerwartet das 2. vatikanische Konzil und damit alle Kardinäle, Bischöfe und die bedeutendsten Theologen seiner Zeit nach Rom. Nur wenig Zeit sollte ihm für diese kolossale Aufgabe verbleiben. Er konnte das 2. Vatikaum nur beginnen. Das war seine große Leistung. Am 3. Juni 1963 erlag er jedoch einem Krebsleiden. Roncalli starb um 19:50 Uhr im apostolischen Palast. Das Konklave musste nun während des laufenden Konzils einberufen werden. Was für eine Spannung lag über Rom in diesen Tagen!

Am 21. Juni 1963 also war es dann doch soweit. Als der Kardinaldiakon von der mittleren Loggia der Peterskirche den wartenden Menschen entgegen rief: „Annuntio vobis gaudium magnum: Habemus Papam! Eminentissimum ac Reverendissimum Dominum, Dominum Cardinale Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini, Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Montini, qui sibi nomen imposuit Paulus XI.“

Da stand er nun, der neue Papst und segnete die Stadt Rom und die ganze zum ersten Mal in den Segensformel “Urbi et Orbi”.............

Es ist alles überstanden. 15 Jahre sind vergangen. Nur der Papst selbst und wenige Mitarbeiter in seiner engsten Umgebung wissen wirklich wie hart Paulus Tag um Tag gearbeitet hat um die Kirche in die moderne Zeit zu führen................

„Du bist hübsch verkleidet, alter Zauberer des Teufels“, sagte er mit dem Versuch gütig zu lächeln zu mir. „Du kommst reichlich spät, wenn du das Ansinnen mancher meiner Brüder im Bischofs- und Kardinalsamt nachkommen willst, dass der Teufel mich holen soll?“
 

„Nein heiliger Vater, ich bin da, weil „der Alte“ mich nur zu den größten oder manchmal auch den kleinsten schickt. In ihrem Fall gilt ihm wohl ersteres............     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Terris auf dem Mount Mac Kinley

Es ist eine beschwerliche Reise in ein kaltes und abenteuerliches Land. Vor einigen Zeiten hörte ich von Terris, einem zwölfjährigen Jungen, der so in den siebziger Jahren des 20 Jahrhunderts, den höchsten und gefährlichsten Berg bestiegen hatte in Alaska diesem größten jedoch an Menschen dünn besiedelten Bundesstaates der USA.............

Wir befinden uns im Juli des Jahres 2002. Es ist Sommer in Alaska. Die Wiesen unterhalb der Berge bestehen aus einem unbeschreiblich farbenfrohen Blüten und Gräsermeer. Ich wandere durch diese erhabenen Täler auf der Suche nach Terris. Er ist heute 34 und lebt hier in der Gegend in einem Blockhaus und führt freiwillig ein Einsiedler leben. Als 12 Jähriger Junge stand Terris auf dessen Gipfel. Was für eine Tat für ein Kind. Terris wurde berühmt durch diese grandiose Leistung............... 

 

Michiko Shada; Kaiserin von Japan

Mein Weg führt mich nun in das Jahr 2008. In ein ganz besonderes Land, zu einer ganz besonderen Frau, die in Ihrer Demut und Bescheidenheit trotz ihrer hohen Stellung einem Engel gleiches Wesen besitzt. Ich betrete zum ersten Mal in meinem Dasein den Boden

Japans. Mein Weg hätte mich noch vor Jahrhuderten nach Kiyoto geführt, der alte Kaiserstadt Des Landes der aufgehenden Sonne. Doch nunmehr residiert das Kaiserhaus in Tokio. An klare Tagen in Sichtweite des heilige Futjijama, jenes gewaltigen Vulkanberges, der den Japaner heilig ist. Ich bin auf dem Weg zu Michiko Shada der Kaiserin von Japan...........


Mitten in der quirligen Weltmetropole befindet sich einem riesigen Park ähnlich, der Kaiserpalast. Er ist komplett umgeben von einem Wassergraben. Die Gebäude erheben sich teilweise auf Hügeln.. Es gibt ein Tor für den Zutritt zum öffentlichen Bereich des Kaiserpalastes. Innerhalb des Palastparkes befinden sich künstlich angelegte japanische Wassergärten...........

Am 7. Januarr 1989, nach dem Ableben von Kaiser Hirohito (posthum Kaiser Showa), bestiegen Ihre Majestäten Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko als 125. Kaiser von Japan den Thron..............


Woody Allen

Ich nehme Dich, den ich Leser oder jetzt schon fast Mitreisender, Freund nennen darf in das Werte zerfallende beginnende 3. Jahrtausend mit, genauer gesagt in das Jahr 2008 in die die Vereinigten Staaten von Nordamerika. Wir gehen nach Big Apple. Nach Brooklyn.


Hier lebt einer, wie er es an in der Genialität der Kunst des Zynismus- was ja nun auch zu meinen ureigensten Eigenschaften gehört, wie Du weißt, kaum in diesem Zeitalter und auf dieser Erde zu übertreffen ist. Dabei ist er ein Feigling und lebt in dem ständigen Wahn, von Männer „seines eigenen Geschlechtes, wie er einmal sagte und von Frauen jedweder Art ( am besten aber die jungen) heiß begehrt zu werden.


Kein Mensch würde ihn je beachten, wenn er durch die Straßen von New York liefe, wäre er nicht einer der genialsten Filmemacher, Schauspieler und Satiriker unserer Zeit. Klein, von Gestalt eher das Gegenteil von Arnold Schwarzenegger (wohlgemerkt in seinen jungen Jahren), kurzsichtig mit einer dicken Hornbrille, Scharfzüngig gegenüber allem was er als pseudointerlektuell oder seiner eigenen jüdischen Herkunft erkennt, auf der darüber liegenden langen Nase. Sich selbst bezeichnete er sich einmal als einen atheistischen, jüdischen, homosexuellen Kommunisten.

Wobei der homosexuelle Hinweis in dieser Selbstdarstellung seiner im höchsten Maße ausgeprägten Homophobie entspringt..............


Weitere Gesprächspartner (in Arbeit)

  • Kaiser Akihito, Tenno von Japan

  • Präsident Barak Hussein Obama

  • Präsident Abraham Lincoln
  •  
  • Kaiser Karl der Große
  •  
  • Mutter Theresa

  • Roger Schütz (Prior von Taize)

  • Osama Bin Laden 

  • Luciani Pavarotti
  •  
  • Marianne Rosenberg
  •  
  • Cecilia Bartoli

  • Marlene Dietrich

  • Mozart
  •  
  • Atahualpa der letzte Inka Kaiser
  •  
  • Stting Bull, Häuptling der Sioux
  •  
  • Maxillian de Rebespiere
  •  
  • Napoleon I. Bonaparte
  •  
  • Vicka, Medjugorje
  •  
  • Britta Steffen, Godmedaile Schwimmen Peking 2008
  •  
  • Chaos, das unbegreifliche
  •  
  • Tzu Hsi (die letzte Kaiserin und Kaiserinmutter von China)

  • Sitting Bull
  • Königin Margaretehe II. von Dänemark
  •  
  • Ivan der Schreckliche Zar von Russland

  • Walter

  • Klaus Kinski

  • Der Hartz IV Empfänger

  • Bruder Tod

  • Fidel Castro
  •  
  • und  andere.............
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